Visual eSailing-Bundesliga

Durch ein innovatives eSailing-Format eröffnet die Deutsche Segel-Bundesliga bereits vor offiziellem Saisonstart den Wettkampf der deutschen Segelvereine. Segeln weckt weltweit zunehmend auch als eSailing Interesse, nun wird erstmals auch die DSBL in diesem Format ausgetragen: In den Monaten April bis Juni segeln Deutschlands Segelvereine virtuell um den Titel des ersten eSailing-Meisters der Segelvereine.

REPLAY: Finale der eSailing-Bundesliga

Termine 2020

DatumStartSpieltag
08.04.17:30 UhrTrainingsregatta
10.04.17:30 Uhr1. Spieltag
17.04.17:30 Uhr2. Spieltag
24.04.17:30 Uhr3. Spieltag
01.05.17:30 Uhr4. Spieltag
08.05.17:30 Uhr5. Spieltag
15.05.17:30 Uhr6. Spieltag
22.05.17:30 Uhr7. Spieltag
05.06.17:30 UhrFinale

Notice Board

FINALSYSTEM

Questions & Answers

  • Was ist die eSailing-Bundesliga?

    Die eSailing-Bundesliga richtet sich an alle Segelclubs (und ihre Segler), die im Deutschen Segler-Verband Mitglied sind. Die Clubs haben die Möglichkeit, sich an sieben Spieltagen und in einem Finale virtuell auf dem Wasser zu messen. Am Ende der Saison wird der Titel „eSailing-Meister der Segelvereine“ vergeben.

  • Wer darf teilnehmen?

    Jeder Club, der Mitglied im Deutschen Segler-Verband ist, darf teilnehmen. Hier ist die Liste der Clubs: https://www.dsv.org/dsv/mitgliederservice/dsv-vereine/

  • Darf ich auch mitsegeln, wenn ich nicht für einen Club antrete?

    Jeder Teilnehmer muss für einen Club antreten. Dies ist auch ohne Vereinsmitgliedschaft möglich, sofern der jeweilige Club die Startberechtigung des antretenden Spielers schriftlich bestätigt.

  • Wie viele Segler dürfen pro Club antreten?

    Pro Rennen darf ein Segler für einen Club starten.

  • Wer qualifiziert sich für das Finale?

    Die besten sechs Clubs der Gesamtrangliste (Liga-Tabelle), nach sieben Spieltagen, qualifizieren sich automatisch für das Finale der eSailing-Bundesliga.

  • Wie ist der Modus der eSailing-Bundesliga?

    Gesegelt wird mit bis zu 60 Clubs pro Spieltag. Die Teilnehmer werden in drei Gruppen à 20 Clubs eingeteilt. Jede Gruppe segelt untereinander fünf Wettfahrten aus.

  • Wie kann ich die Wettfahrten verfolgen?

    Die Spieltage werden durch SailTracks live auf dem Facebook- und YouTube-Kanal der Deutschen Segel-Bundesliga sowie auf segelbundesliga.de gestreamt. Des Weiteren können die Rennen auch direkt im „VR Inshore“ mitverfolgt werden.

  • Warum eine eSailing-Bundesliga?

    Durch die Deutsche Segel-Bundesliga ist eine starke Community entstanden: Eine Community, die gegeneinander antritt – im Kampf für den eigenen Burgee – aber auch miteinander zusammensteht. Genau dieser besondere Spirit der Community der Segel-Clubs soll mit der eSailing-Bundesliga nun auch außerhalb der realen Regatten beflügelt werden.

  • Was passiert nach dem Finale im Juni mit der eSailing-Bundesliga?

    Es ist vorgesehen weitere Editionen der eSailing-Bundesliga auszutragen. Das Timing und die Planung für die eSailing-Bundesliga sind mitunter abhängig von der Ausrichtung der Deutschen Segel-Bundesliga 2020.

  • Ist das Format der eSailing-Bundesliga mit dem der Deutschen Segel-Bundesliga vergleichbar?

    Das Format der eSailing-Bundesliga orientiert sich weitest möglich am Format der Deutschen Segel-Bundesliga. So wird in kurzen Rennen, mit Up- und Down-Kursen gesegelt und es tritt Club gegen Club gegeneinander an. Im eSailing-Format können die Felder mit bis zu 20 Teilnehmern größer sein als in der Deutschen Segel-Bundesliga – es wird also hoch hergehen! Das Finale wird am Ende zwischen den besten sechs teilnehmenden Clubs im harten Kampf ausgesegelt.

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Die Idee, die DSBL virtuell zu starten, ist gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen und langjährigen Liga-Sponsor BAY entstanden. Das Unternehmen betreut neben vielen Wirtschaftsunternehmen auch etliche Sportverbände und -vermarkter. Karl-Christian Bay, geschäftsführender Gesellschafter der BAY GmbH, sieht großes Potenzial im virtuellen Ligasegeln: „Der Sport hat gerade in Zeiten wie diesen eine wichtige Aufgabe und kann einen erheblichen Beitrag dazu leisten, die derzeitigen Einschränkungen des öffentlichen Lebens einigermaßen erträglich zu machen. Der Ansatz, die Segel-Bundesliga virtuell am Bildschirm zu starten, ist richtungsweisend und kann eine Blaupause auch für andere Sportarten darstellen.“